R1 ROUTE DURCH BÄUERLICHES LAND

Route 1VERLAUF » Unsere Route beginnt und endet an der Einmündung des Wegs zum Anwesen Mas d’en Berta in die Landstraße nach Les Arenes, und zwar möglichst im Uhrzeigersinn.
Nach etwa 200 Metern Landstraße folgen wir den traditionellen Viehwegen der Gegend, über die die Herden einst je nach Jahreszeit zum Weiden in die Berge oder aber zurück ins Flachland getrieben wurden. Diese zu beiden Seiten von mörtellos gefügten Steinmauern begrenzten Wege sind ein Juwel der zivilen volkstümlichen Baukunst, so wie sie früher im Einzugsbereich des Cap de Creus gepflegt wurde. Andererseits begegnen wir auf dieser Route auch immer wieder den hier von alters her angebauten Olivenbäumen, denn aufgrund der klimatischen Gegebenheiten und der Beschaffenheit des örtlichen Bodens ergeben die hier wachsenden Oliven ein ganz besonders gutes Öl.
Wenn wir ungefähr die Hälfte unserer Route hinter uns haben, können wir uns entweder für eine Abkürzung des Wegs über den Abstieg hinunter ins Tal der Riera de la Trencada oder aber für die volle Strecke quer durch die wunderschöne mediterrane Landschaft des örtlichen Naturparks entscheiden. In diesem Fall kommen wir bald schon an der früheren Sandgrube von Can Ponac vorbei, die heute nur noch als Löschwasserreservoir genutzt wird und der heimischen Tierwelt, darunter vor allem Wildschweinen und Füchsen, aber auch anderen Säugetieren und Vögeln, als Tränke dient.
Wenig später kommen wir zu dem auf einer schönen, weiten Wiese gelegenen Anwesen Mas d’en Berta, und etwas weiter unten erwartet uns Mas Pairet, das bis vor kurzem noch bewohnt war. Mit der von ihnen betriebenen Viehzucht und dem Anbau von Ölbäumen erfüllten beide Anwesen früher die Gegend mit blühendem Leben.
Im weiteren Verlauf bringt uns die Route wieder direkt zurück an unseren Ausgangspunkt an der Landstraße nach Les Arenes.

UNGEFÄHRE LÄNGE » Option A. 2 Stunden 30 Minuten | Option B. 3 Stunden 20 Minuten
SCHWIERIGKEITSGRAD » Mittlerer Schwierigkeitsgrad
INTERESSANTES AM WEG » Olivenbäume, Teich, Pinien- und Steineichenwälder, traditionelle Bauernhäuser


© Ajuntament de Roses, 2005.
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