R2  ROUTE DER OLIVENHAINE

Route 2VERLAUF » Unsere Route beginnt und endet an der Zufahrt zur Urbanisation Mas Oliva, wo wir zunächst der parallel zur Riera Ginjolers verlaufenden Carrer d’Oslo folgen. Von diesem Bach, einem der größten der Stadt Roses, wenden wir uns dann ab, verlassen die asphaltierte Straße und kommen bald schon durch weitläufige Olivenhaine, die aufgrund günstiger Bodenverhältnisse und einem vorteilhaften Klima ein Öl von ganz besonderer Qualität ergeben.
Ganz hinten im Tal erhebt sich das derzeit noch bewohnte Anwesen Mas de l’Alzeda, das der Landschaft einen ganz besonderen Akzent verleiht.
Am ersten Kreuzweg unserer Route können wir den Weg nach rechts einschlagen und kommen so zu einem hundertjährigen Olivenbaum. Mit seinem gewaltigen, von Kraft strotzenden Stamm bietet er sich uns als Sinnbild der Zeitlosigkeit und Beständigkeit dar. Von der Kreuzung aus benötigen wir für den Hin- und Rückweg ungefähr 30 Minuten.
Halten wir uns an obigem Kreuzweg geradeaus, kommen wir nach knapp 200 Metern zu einer zweiten Kreuzung. Auch von hier aus können wir wieder über einen schmalen, nach rechts abbiegenden Weg einen in der ganzen Gegend bekannten Jahrhundertbaum erreichen: eine als Pi d’en Rahola bezeichnete Pinie, die in Bezug auf Höhe und Dicke ihres Stamms nicht weniger beeindruckend ist.
Kehren wir zu unserer ursprünglichen Route zurück und folgen hier den gut sichtbar angebrachten Wegmarkierungen, durchqueren wir erneut prächtige Olivenhaine, die uns vor Augen führen, wie wichtig dieser Anbau einst für die örtliche Landschaft war und wie er heute als ein beredtes Zeugnis des natürlichen, kulturellen und sozialen Erbes ganz unmittelbar mit der Stadt Roses verbunden ist.
Am Ende unserer Route erreichen wir erneut die asphaltierte Straße, die uns in ein paar Minuten an unseren Ausgangspunkt zurückbringt.

UNGEFÄHRE LÄNGE » 2 Stunden
SCHWIERIGKEITSGRAD » Niedriger Schwierigkeitsgrad
INTERESSANTES AM WEG » Olivenbäume, Jahrhundertbaum Pi d’en Rahola, hundertjähriger Olivenbaum


© Ajuntament de Roses, 2005.
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