Es handelt sich um eine oval angelegte Festung aus der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts mit zwei nahezu parallel verlaufenden Mauerflächen. Der Zugang zu diesem in der Urbanisation Puig Rom gelegenen Baukomplex öffnete sich nach Süden hin und war von zwei rechteckigen Türmen flankiert. Die aus Granit errichteten Mauern waren durchweg doppelwändig angelegt. Die Anlage an sich hatte rein strategischen, defensiven Charakter. Im Innenbereich wurden zahlreiche Keramikteile, Stücke aus Bronze und Eisen und vor allem landwirtschaftliches Gerät gefunden.
Trotz ihrer überaus soliden Bauweise ist die Anlage allerdings heute weitgehend zerstört.
Im Jahre 1963 wurde die Stadt zum Kulturgut von nationalem Interesse erklärt.
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